Das Berufsbild Maler und Lackierer


Maler und Lackierer ist ein dreijähriger Ausbildungsberuf, der nach Abschluss dem Absolventen einen Facharbeiterbrief beschert. Maler werden überwiegend im Bereich der Gestaltung und Instandhaltung eingesetzt, beispielsweise bei der Maler und Gerüstbau Rolf Jungenblut GmbH. Hier werden von den Mitarbeitern sowohl Innenanstriche als auch Außenanstriche durchgeführt. Maler und Lackierer übernehmen zudem auch Arbeiten wie Streichen oder Tapezieren. Neben dem Fachbereich Gestaltung und Instandhaltung können zwei weitere Berufe erlernt werden. Dies sind die Spezialisierungen Kirchenmalerei und Denkmalpflege sowie Bauten- und Korrosionsschutz. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung kann zudem auch der Titel des Meisters erlangt werden. Die Facharbeiter der Richtung Gestaltung und Instandhaltung werden in den Arbeitsbereichen des Maler- und Lackiererhandwerks eingesetzt. Zusätzlich können auch Tätigkeiten im Stuckateurbereich oder im Hochbaugewerbe zugeteilt werden. Die Beschäftigten kommen bei Neubauarbeiten oder bei der Sanierung und Aufarbeitung von Häusern und Wohnungen zum Einsatz. Außerdem finden Tätigkeiten an Fassaden und Deckenverkleidungen statt 

Der Arbeitsalltag und die Tätigkeiten

Zu Beginn der Arbeit findet eine intensive und ausführliche Beratung des Kunden statt. Hierbei werden alle Einzelheiten zur anfallenden Arbeit besprochen. Die richtige Wahl der Farbe und Maltechnik, Vorschläge zur individuellen Gestaltung und wichtige Informationen zu Renovierungsarbeiten kommen hierbei zur Sprache. Im Anschluss an das Beratungsgespräch werden das Objekt oder das Zimmer genau vermessen und die passende Farbe wird angerührt. Vor Beginn der Arbeit werden Decken, Türen und Fußböden abgedeckt um den gesamten Raum vor Verunreinigungen optimal zu schützen. Danach beginnen die beauftragten Maler Fachkräfte mit der Vorbereitung der Böden und bessern zusätzlich eventuelle Putzschäden aus. Für die tägliche Arbeit von Malern werden viele verschiedene Arbeitsmaterialien benötigt. Hierzu gehören Pinsel, Farbrolle, Kelle, Spachtel und verschiedene Tapezierwerkzeuge. Zusätzlich können auch Arbeiten im Bereich der Wärmedämmung verrichtet werden.   

Ausbildungszeit und Vergütung

Der Beruf kann von Auszubildenden in Form einer dreijährigen dualen Ausbildung erlernt werden. Hierbei setzt sich die Ausbildungszeit aus Einsätzen sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule statt. Der Unterricht in der Berufsschule findet in der Regel an zwei bis drei Wochentagen statt. In der Ausbildungszeit finden sowohl eine Zwischenprüfung als auch eine Abschlussprüfung statt. Lehrlinge, die das duale Ausbildungssystem wählen, bekommen zusätzlich eine monatliche Ausbildungsvergütung für ihre Tätigkeit. Die monatliche Vergütung wird in der Regel an den tarifvertraglichen Vereinbarungen gemessen. Die Höhe ist dabei abhängig vom Ausbildungsbereich und von der jeweiligen Branche, in die der Ausbildungsbetrieb eingeordnet wird. In Betrieben, die nicht an einen Tarifvertrag gebunden sind, können auch individuell die jeweiligen Vergütungen mit dem Auszubildenden verhandelt werden. Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit und die Industrie- und Handelskammer können hierzu kompetente Beratung anbieten.

über mich

„Do it yourself“...

...oder auch kurz DIY - ist schon seit vielen Jahren ein großer Trend in der „Heimwerker- Szene“...und nun auch endlich Thema meines neuen Blogs! Und damit hallo und herzlich willkommen in meiner wunderbaren virtuellen Welt! Hier möchte ich über meine Erfahrungen in den Bereichen Reparatur, Restauration und Instandsetzung berichten und Euch zeigen, wie viel Spaß es machen kann, Dinge selbst zu reparieren oder Möbelstücke - die man zum Beispiel ganz günstig auf dem Flohmarkt gefunden hat - zu restaurieren. Dabei spart man nicht nur bares Geld - und rettet so manch‘ einen Gegenstand vor dem Wurf in die Mülltonne oder in den Sondermüll - sondern hat vor allem auch die Möglichkeit, der eigenen Kreativität „freien Lauf“ zu lassen und die eigenen Ideen umzusetzen. Kommt mit auf eine spannende Tour durch die „DIY- Welt“!

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